Hanf als Kosmetik


Hanf ist die perfekte Komposition aus essentiellen Aminosäuen und wertvollen mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Zudem  lagern im Hanf Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und sekundäre Pflanzenwirkstoffe. Aufgrund dieser Zusammensetzung ist Hanf in der Gesichts- und Körperpflege eine seltene Wohltat für anspruchsvolle Haut und Haare und somit wichtiger Baustein für die Gesunderhaltung des gesamten Körpers.

Die Kosmetikprodukte werden hauptsächlich aus Hanfmilch und Hanföl hergestellt.

Hanfmilch wird aus dem reinen Hanfsamen gewonnen. Wie das Hanföl verfügt sie über einen hohen Anteil von zwei der wichtigsten essentiellen Fettsäuren, der Linolsäre und der besonders seltenen Gammalinolensäure. Diese unterstützt die Haut bei der Zellerneuerung, verzögert den Hautalterungsprozess und lindert die Symptome beispielsweise von Neurodermitis.

Schonend gepresst enthält Hanföl zusätzlich wichtige bioaktive Substanzen, so genannte Fettbegleitstoffe: Pflanzenfarbstoffe und Aromastoffe, Vitamin B und E, Phytosterole, Spurenelemente, Carotinoide und Lezithin. Damit trägt Hanföl viel zur Schutz- und Abwehrfunktion der Haut bei, wirkt ausgleichend und fördert die Feuchtigkeitseinlagerung.

Hanf in Lebensmittel


Gesünder leben mit Hanf.

Hanf-Lebensmittel eignen sich hervorragend für alle, die auf eine gesundheitsbewusste Ernährung achten wollen, denn Hanfsamen (Hanfnüsse) enthalten viele verschiedene wertvolle Inhaltsstoffe:

  • seltene, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Omega-6 und Omega-3 in einem für den menschlichen Körper optimalen Verhältnis von etwa 3:1
  • leicht verdauliche Proteine, darunter alle acht essentiellen Aminosäuren
  • zahlreiche Vitamine wie B1, Folsäure und Vitamin E sowie Eisen, Kalium, Zink, Magnesium und weitere Spurenelemente.

Diese Inhaltsstoffe in Hanf-Lebensmitteln können das Immunsystem stärken, den Stoffwechsel aller Körperzellen fördern sowie Herz und Kreislauf unterstützen. Sie sind ideal für eine cholesterinarme oder vegane Ernährung und für Allergiker.

 

In Hanföl findet sich die seltene Gamma-Linolensäure GLA, die auch in der Muttermilch vorhanden ist. GHA fördert den Aufbau von Nervenzellen im Gehirn, hilft bei Diabetischer Neuropathie, Neurodermitis, Multipler Sklerose und dem Prämenstruellen Syndrom und wirkt vorbeugend bei Arteriosklerose. Besonders hervorzuheben: GLA blockiert ein Enzym, das für die Bildung von Metastasen verantwortlich zeichnet. Beide Fettsäuren, Alpha- und Gamma-Linolensäure, werden bereits in der Krebsbehandlung eingesetzt.

 

Alle für unsere Produkte verwendeten Rohstoffe stammen aus biologischem Anbau

ohne Verwendung von Pestiziden und Chemikalien.


CBD - Cannabidiol


Wir führen verschiedene Produkte mit unterschiedlichsten CBD-Gehältern. Dazu gehören, Cremes, Seifen, Öle, Extrakte, E-Liquids für vielfältige Anwendungen.

 

Cannabidiol (CBD) ist ein schwach psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf Cannabis sativa / indica. Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit.[4] Weitere pharmakologische Effekte, wie z. B. eine antipsychotische Wirkung [5] werden erforscht.

 

Cannabidiol liegt – wie alle Cannabinoide – in der Pflanze überwiegend als Säure (CBD-Carbonsäure) vor.

 

CBD ist Bestandteil des arzneilich genutzten Hanfextrakts Nabiximols, der als Spasmolytikum bei multipler Sklerose eingesetzt wird.[11] CBD könnte wegen seiner immunsupprimierenden Wirkung ein Kandidat für die Behandlung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen sein.[12] Eine Verwendung bei affektiven Störungen wird untersucht.[13] Auch zu neuroprotektiven Wirkungen des Cannabidiols, sei es durch seine antioxidativen Eigenschaften, Wirkungen an den CB2 -Rezeptoren oder an Adenosinrezeptoren werden Forschungsarbeiten durchgeführt.[14]

 

Es gibt inzwischen eine große Vielzahl an CBD-Produkten:

- CBD-Öle

- CBD-Pasten

- CBD-Cremes

- CBD-Lebensmittel aller Art

- CBD-Kristalle

- CBD-Liquids

- CBD-Blüten

- CBD-Pollen (Harze)

und vieles mehr

Textilien


Hanf wird sehr umweltfreundlich und von Natur aus organisch angebaut. Die Pflanzen sind unempfindlich gegen Insekten und gegen Krankheiten resistent, so dass man keinerlei Pestizide benötigt. Außerdem wächst Hanf so schnell, dass auch Herbizide gegen Unkraut völlig unnötig sind. Das gibt die Gewissheit, dass Hanfkleidung nicht nur gut aussieht, sondern in jeder Hinsicht naturrein ist.

 

Als der aus Bayern zugereiste Schneider Levi Strauss Mitte des vorigen Jahrhunderts in San Francisco die erste Jeans zusammennietete - als Arbeitshose für die Goldwäscher Kaliforniens - benutzte er dazu natürlich ein Tuch aus 100% Hanf. Kein anderer Stoff hätte die ständige Nässe ohne Korrosion ausgehalten - nicht nur in der Reißfestigkeit, auch in der Nassfestigkeit ist Hanf die Naturfaser Nr. 1. Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts war Hanf, neben Flachs, die am meisten genutzte Textilfaser der Welt. Es waren keineswegs nur grobe Seile oder Säcke, die aus Hanf gemacht wurden. Trotz ihrer hohen Festigkeit lässt sich die Hanffaser zu weichen, glänzenden Garnen spinnen, die zu feinen und hautfreundlichen Stoffen verarbeitet werden können. Zusätzlich hat die Hanffaser durch ihre Lufteinschlüsse ähnlich wie Seide die Eigenschaft des relativen Temperaturausgleichs: sie ist kühl im Sommer und warm im Winter.