Kiffer sterben - nun gibt es den Krimi zum Gras!

Kiffer sterben - nun gibt es den Krimi zum Gras!

28,00 €Preis

700 Seiten, Softc., 52 Graphiken, ab 18 Jahre
Autoren: zaza und Frau V. 

 

„Wem nützt das Cannabisverbot in Deutschland?" ist die Kernfrage dieses Buches aus unserer blutigen Serie „Schrille Thriller".

Wo bleibt der Profit? Sicherlich nicht in einem Erzeugerland wie Marokko oder Albanien. Trotz wachsender Home-Grow-Szene wird weiter geliefert, Gewinne sprudeln für Dealer. KIFFER STERBEN vermittelt intime Kenntnisse von Material sowie Szene, lässt bei der spannenden Lektüre den Joint im Ascher vergessen – und manchmal das Blut in den Adern gefrieren. Protagonisten bauen ein Cannabisimperium auf, wecken Neid und Gier im Heroingeschäft während andere von diversen Gelüsten durch die Seiten getrieben werden. Politiker, Lobbyisten, Strand und Flaschenpfand sowie die „Generation o-bb" (old – but busy) – alle bekommen ihr Fett ab! Es wird gekifft und gelacht - während Leichen bleichen und Macht so manches macht.

 

Leseprobe:

(Mal eine harmlosere Stelle genommen, aber Achtung, der Krimi ist aus verschiedenen Gründen erst ab 18!)

 

Als Olaf nach einer dieser wundervollen, pheromongedopten Leibesübungen gestöhnt hatte, dass jetzt ein Joint sehr schön wäre, hatte Regina ihn mit fragenden Augen angeblickt. Schnell hatte sich herausgestellt, dass Werfpamps neue Flam-me noch nie Haschisch oder Marihuana geraucht hatte. Neu-gierig hatte sie Olaf nach dem Wozu gefragt und wie er sich nach einem Joint verändern würde. Sein Gesicht in eine Monstergrimasse verwandelnd, hatte Olaf scherzhaft gedroht, sie dann mit Haut und Haar zu fressen. Doch nach der ge-meinsamen Schmunzel-Einlage war es Olaf schwergefallen, seiner „neuen Regina“ ernsthaft zu erklären, wie das Cannabis seinen Gemütszustand verändern würde. Er hatte nach den richtigen Worten gesucht. Regina, um zu helfen, hatte von Partyerlebnissen erzählt, bei denen bekiffte Gäste wie Teen-ager gackernd gelacht hatten – würde er so sein?

Matt lächelnd hatte Olaf geantwortet: „Nein, das passiert nur zu Beginn einer Kiffer-Karriere oder wenn nur ab und an ge-raucht wird. Nein, wenn du regelmäßig konsumierst, verlieren sich diese Heiterkeitswellen. Wenn ich Hasch rauche, wirst du keine Veränderung an mir feststellen. Ich gehe sogar bekifft zur Arbeit, das ist kein Problem. Äußerlich bin ich voll gesell-schaftskompatibel.“
„Und innerlich?“, hatte Regina mit einem Anflug von Sorge ge-

fragt. „Wie lange rauchst du das Zeug schon?“

„Mindestens seit fünfundzwanzig Jahren. Wenn du im Wes-ten Berlins aufwächst, kommst du daran nicht vorbei. War früher in den Schulen die erste Zigarette der Kick, muss es heute ein Joint sein. Für die meisten Kids ist Kiffen ja nur eine Phase in ihrer Pubertät, die hören bald wieder auf – aber es gibt auch andere, die ihr Leben lang dabei bleiben.“

Schüchtern wie ein Erstklässler hatte er den Finger gehoben, gelächelt.

„Tja, was macht es innerlich? Es beruhigt, stärkt meine Kon-zentration und belebt meine Fantasie. Außerdem regt es die Verdauung an und ich kann in der Nacht supergut pennen.“

„Das ist alles?“, hatte Regina erstaunt gefragt.

„Es wirkt auch als Emotions-Verstärker: Farben werden ein bisschen plastischer, fast fühlbar.“ Olaf hatte überlegt.

„Eine komische Sucht. Ist etwas da, muss es weggeraucht wer-den, ist nichts im Haus – auch okay. Bei den Zigaretten schaffe ich das nicht. Bin ich gut drauf, geht es mir nach einem Joint noch besser. Ja, ein wenig euphorisierend könnte man sagen.“

Eine skeptische Falte hatte Reginas Stirn geteilt.

„Und wenn du mies drauf bist?“

„Dann solltest du es sein lassen“, hatte Werfpamp gelacht, „Kiffen ist ja nicht Bedingung! Nein, im Ernst – das kann ich pauschal nicht beantworten, die Wirkung ist sehr individuell. Gestorben ist an Hasch noch niemand. Aber in Verbindung mit Alkohol ist es noch einmal anders – da hat schon so man-cher kräftig die Blumenrabatten gedüngt. Kreislauflabile und Kids sollten die Finger davon lassen; ansonsten ist es wie bei jeder Droge, einfach eine Frage von Menge und Qualität.

Zuviel ist halt immer zu viel!“

Die skeptische Falte auf Reginas Stirn hatte zwischenzeitlich eine tiefe Schlucht gegraben, ohne jede Begeisterung.

„Das macht mich nicht unbedingt gierig auf dein Hasch. Aber als Nichtraucherin bin ich ja eh gefeit!“

Olaf hatte gegrinst: „Wie wäre es mit einem Hasch-Tee? Oder soll ich dir ein paar Marihuana-Bio-Kekse backen?“

„Nein“, hatte sie gelacht und sich auf ihn geworfen, „ein Scherzkeks reicht mir im Moment.“ Sie hatte ihn voll Leiden-schaft geküsst (Haschisch war umgehend unwichtig) – es war im Hotelzimmer wieder überaus sportlich geworden.

 

 

 

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